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Das
ZBrain System
Was ist das ZBrain System?
Das ZBrain System ist ein modulares
System zur Messwerterfassung, Steuerung
und Regelung mit einem Stromverbrauch
im Milliwatt-Bereich. HW und SW sind
modular aufgebaut und einfach an unterschiedliche
Prozess-Anforderungen und -Geometrien anpassbar.
Das ZBrain System besteht aus dem
CPU-Modul ZBrain, einem Baseboard
ZBase oder ZMobile und einer
Reihe von aufsteckbaren I/O-Modulen.
Datenblatt: ZBrain
CPU-Modul
Datenblatt: ZBrain
Produktübersicht
Datenblatt: ZBrain
System Plattformen
Das ZBase und
die I/O-module haben jeweils das Format
einer Scheckkarte. Die I/O-Module können
auch als "Turm" (Zbox) aufeinander
gesteckt werden. Die kleinste Systemform
besteht aus 1x ZBrain CPU-Modul und 1x ZBase.
Ein weiteres Baseboard mit bereits integriertem
Prozess-I/O ist das ZMobile. Hier
sind auf 10x8cm eine Reihe von gängigen
I/O-Funktionen zusammengefasst.
Datenblatt: ZMobile
Baseboard
Datenblatt: ZBrain
Produktübersicht
Datenblatt: ZBrain
System Plattformen
Kundenspezifisches
I/O
Grundsätzlich sind Baseboard und I/O-Module
nicht an das Scheckkartenformat gebunden
! Andere, auch kundenspezifische Module
sind möglich. Ein Beispiel hierfür
ist ZMobile.
So, wie beim ZMobile bestimmte Funktionen
zusammengefasst sind, lassen sich jederzeit
auch andere Funktionen zu kundenspezifische
I/O-Boards (mit kundenspezifischen Abmessungen)
aufbauen, entweder von Ihnen selbst oder
von uns für Sie.
Das ZBrain System ist jedoch
nicht nur ein Hardwarebaukasten sondern
gleichzeitig auch eine Entwicklungsphilosophie
bzw. ein Entwicklungskonzept. Dieses
Konzept heißt: "LabVIEW on Blackfin
mit skalierbarem, felderprobtem Prozess
I/O". Zusätzlich zu den standardisierten
LabVIEW Funktionsblöcken (VI's) gibt
es mehr als 200VIs für die ZBrain System
Hardware. Natürlich mit allen notwendigen
Treibern, realtimefähig.
Die ZBrain Hardware ist für Umgebungstemperaturen
zwischen -20° und +75°C spezifiziert.
Andere Temperaturbereiche auf Anfrage.
Datenblatt: ZBrain
Produktübersicht
Datenblatt: ZBrain
System Plattformen
Realtimefähigkeit
Mit dem BSP von Schmid Engeneering ist LabView
Embedded auf ZBrain/Blackfin direkt realtimefähig.
Auf der ZBrain Zielhardware läuft weder
Windows noch ein entsprechendes Betriebssystem,
sondern ein echtzeitfähiger, kooperativer
Multitaskingkernel von Analog Device mit
der Bezeichnung VDK. VDK steht für
VisualDSP++ Kernel . Es handelt sich dabei
um einen Echtzeitkernel, also ein rudimentäres
RTOS von Analog Devices für Blackfin-
und SHARC- Prozessoren. Zusätzliche
Funktionen im BSP von Schmid Engeneering
sorgen für ein Echtzeitverhalten des
erstellten Programmes. Das LabVIEW Diagramm
wird in C-Code übersetzt, mit dem VDK
Kernel verlinkt und als deterministische
Firmware in die Zielhardware geladen. Auf
der Kernelebene arbeitet das System mit
Zeitfenstern von 100µSek. Daraus ergeben
sich für den Realtimebereich Context-Switchingzeiten
von 100µSek. Die Reaktion auf einen
externen Trigger erfolgt im nSek-Bereich.
Datenblatt: ZMobile/ZBrain
BSP for LabVIEW
Rapid Prototyping für Meß- und
Regeltechnische-Aufgaben
Schneller zu Prototypen,
schneller zum Serienprodukt bei Mess- und
Regeltechnischen-Aufgaben ?
Mit dem ZMobil Development
Kit (ZMdevkit) bieten wir Ihnen diese Möglichkeit.
Der ZMdevkit ist eine integrierte Entwicklungs-
und Testumgebung mit einer graphischen Programmieroberfläche
und modulare Hardware, Realtime fähig,
mit sehr geringem Stromverbrauch.
Die Hardware basiert
auf kompakten, felderprobten Standardmodulen,
welche der Aufgabenstellung entsprechend
zusammengestellt werden.
Die graphische Programmieroberfläche
LabVIEW bzw. LabVIEW Embedded bietet Ihnen
fertige Funktionsblöcke (VIs) für
die verschiedensten Operationen, die auf
einfache Art durch Drag and Drop zusammengefügt
werden. Und ermöglicht so ein sehr
effektives arbeiten. In sehr kurzer Zeit
erhalten Sie verwertbare und überprüfbare
Ergebnisse. Zusätzlich bietet das System
einen Fast Debug Mode (FDM). In diesem FDM-Modus
können Sie die einzelnen Schritte oder
das fertige Programm (im Interpretermode)
sofort überprüfen und mit realen
Ein- und Ausgängen live auf der Zielhardware
testen und ausführen.
Für Ihr Serieprodukt
bieten wir zusätzlich zu den Standardmodulen
kundenspezifische, preisoptimierte Hardwareplattformen.
Diese Plattformen sind im Wesentlichen ein
"copy&paste" bewährter,
wieder verwendbarer Hard- und Softwarekomponenten.
Es können deshalb die gleichen Software-Funktionsblöcken
(VIs) verwendet werden wie bei der Prototypen-Hardware.
Fachartikel:
Rapid
Prototyping für Mess- oder Regeltechnische
Aufgaben
Robotik:
Autonome Lebensretter
Datenblatt:
ZMobile Developmentkit (ZMdevkit)
ZMdevkit
Rapid Prototyping
Rapid
Prototyping for LowPower
Mit Drag&Drop zur
Benutzeroberfläche (GUI)
Es gibt Embedded Systeme,
die ohne Bedienereingriffe auskommen und
deshalb keine besonderen Ansprüche an die
Benutzeroberfläche stellen. In den meisten
Fällen ist jedoch eine graphisch gestaltete
Benutzeroberfläche oder eine Bedienerführung
erwünscht oder notwendig.
Jeder, der schon einmal
eine Bedienoberfläche für ein System gestalten
durfte, ist sich des Aufwandes dieser Aufgabe
bewusst. Sie umfasst nicht nur einen hohen
Programmieraufwand, sondern auch Abstimmungen
mit Designern, Marketing, Kunden und Endanwendern.
Alle möchten mitreden, haben Änderungswünsche
und Abstimmungsbedarf. Nach einer kurzen
Einführung kann jede der beteiligten Gruppen
oder Personen durch Verbinden graphischer
Elemente / Instrumente Ihre Vorschläge selbst
entwerfen, realisieren und prüfen. Das LabVIEW
Frontpanel-Konzept für Embedded Anwendungen
unterstützt diesen Prozess durch einfach
zu handhabende, komfortable Faceplates.

Interaktive grafische Bedienerschnittstellen
(GUI's) werden am PC gestaltet
und in das Embedded Zielsystem geladen.
Unterschiedlichste Varianten
und Strategien vom einfachen Prozessmonitor
bis hin zu komplexen, mehrschichtigen Benutzerführungen
können mit Drag & Drop aufgebaut werden.
Steuerungselemente, Eingabefeld, Taster,
Schieberegler und Drehknöpfe, Anzeigen,
Linienplots, Tachos, Bargraphen u.a. lassen
sich zu Benutzeroberflächen kombinieren.
Sehr gute Effekte können mit unterschiedlich
großen JPG-Bildern erzielt werden. Sie werden
über VI's sichtbar gemacht und positioniert.
So lassen sich GUI-Prototypen oder ergonomische
Grafikelemente mit gängigen Zeichnungsprogrammen
entwerfen und ins Zielsystem laden. Die
Benutzereingaben werden in VI's ausgewertet
und als Events von der Programmlogik verarbeitet.
Anschließend wird der Code generiert, welcher
der Embedded CPU die gesamte Kontrolle über
das GUI übergibt. Als Interface dienen kompakte
Color TFT's mit Touchfunktionen. Die Bedienoberfläche
kann parallel zur Hardware und zur Prozesssoftware
entwickelt werden.
Der ZMobile Development
Kit (ZMdevkit)
ZMdevkit ist eine komplette Start-, Entwicklungs-
und Testumgebung für stationäre
und mobile Meß-, Steuer- oder Regelungsaufgaben
mit LabVIEW auf ZBrain. Der ZMdevkit eignet
sich nicht nur für der professionellen
Programmierer, sondern ebenso für den
Prozessspezialisten ohne Erfahrung mit embedded
Programmierung. Ursprünglich als Starterkit
gedacht, bietet der ZMdevkit mit 4x Analog-
und 2x Digitaleingängen, 8x Digitalausgängen,
14x entprellten Tastatureingängen und
5x konfigurierbare High Speed UARTS in der
Grundausstattung eine komplette, skalierbare
Entwicklungsumgebung. Durch Aufstecken weiterer
I/O-Module sind in der Maximal-ausstattung
bis zu 16x Analog- und 32x Digitaleingänge,
8x Analog- und 32x Digital-ausgänge,
12x Encodereingänge und 16x Lowside
Schalter möglich.

Mit 4 integrierten Potentiometern, 14 Schaltern,
8 LEDs, RS232, RS485, USB, Buzzer , Batterieanschluß,
Compact Flash Card und optionalem Touch-Farbdisplay
bietet der ZMdevkit die Möglichkeit
digitale und analoge Ein- und Ausgänge
zu simulieren und damit die entwickelten
Programme und Strategien zu testen, bevor
die SW/HW in der realen Welt eingesetzt
wird. Im Interpretermode (Hardware in the
Loop) oder als compiliertes Programm in
Realtime.
Basis der Softwareumgebung ist LabVIEW bzw.
das LabVIEW Embedded Modul. Als Hardware
dient ein Blackfin CPU-Modul. Der Stromverbrauch
des eingesetzten ZMobil-Modules liegt im
Milliwatt Bereich. Das macht ZMobil auch
sehr interessant für nicht stationäre,
batteriegestützte Aufgaben. Batterie-
und Power-Managementlogik sind schon in
der Standardausführung integriert.
Durch die Kombination von Grafischer Programmierung,
Fast Debug Mode und integrierter Testumgebung
ist die Softwareproduktion um Faktoren schneller,
effektiver und damit kostengünstiger.
Für den LabVIEW-Einsteiger bietet der
ZMdevkit eine ideale Lern-, Entwicklungs-
und Realisierungsumgebung. Der LabVIEW-Kenner
fühlt sich sofort zu Hause.
Nach dem Erstellen und Testen des fertigen
Programms kann das ZMobil abgenommen und
im operationellen System eingesetzt werden.nd
Testen des fertigen Programms kann das ZMobil
abgenommen und im operationellen System
eingesetzt werden.
Datenblatt: ZMobile
Developmentkit (ZMdevkit)
Datenblätter:
ZMobile
Developmentkit (ZMdevkit)
ZMobile
Baseboard
ZBrain
CPU-Modul
ZMobile/ZBrain
BSP for LabVIEW
ZMdevkit
Rapid Prototyping
ZMobile
Gasförderung in der Tiefsee
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